„Ein Stück Schwerin“ wird sichtbar

Knapp zwei Monate nach dem Startschuss der Plakettenaktion „Ein Stück Schwerin“ werden nun die ersten Bronzetafeln in die neu gestaltete Schlosspromenade eingelassen. Die fast quadratischen Plaketten zieren ab sofort den Platz am Beutel, die Graf-Schack-Allee sowie den Bereich hinter der Siegessäule in Schwerin. Mehr als 100 Käufer haben sich mit der Plakettenaktion „Ein Stück Schwerin“ bereits als Förderer der Landeshauptstadt Schwerin und somit zur BUGA bekannt. Zu den ersten Käufern gehören unter anderem die Schweriner Firma Tief- und Kulturbau TuK, die für die Neugestaltung der gesamten Schlosspromenade zuständig war, PLANET IC, Dr. Kadler Projekte, der Fachverband GaLaBau M-V e.V. aber auch viele Privatpersonen.

„Das Flanieren in Schwerin wird durch diese Aktion enorm aufgewertet. Ich freue mich, was durch die BUGA alles entstanden ist. „Ein Stück Schwerin“ verdeutlicht, wie gern unsere Einwohner hier leben. Das macht mich stolz“, so die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Schwerin, Angelika Gramkow.

Die Aktion findet viele Interessenten. „Wir verkaufen nahezu täglich „Ein Stück Schwerin“, unsere Plakettenaktion ist gut angelaufen“, sagt BUGA-Geschäftsführer Jochen Sandner. „Viele Käufer nehmen die Aktion als Anlass ihren Hochzeitstag, die Gründung ihrer Firma, Jubiläen oder andere Anlässe zu verewigen. Somit kann sich jeder seinen persönlichen Anlaufpunkt zur Bundesgartenschau 2009 in Schwerin schaffen“. Friedrich-Karl Curschmann, einer der ersten Plakettenkäufer hat das Konzept überzeugt. „Ich finde es toll, dass durch die BUGA so viel für die Landeshauptstadt getan wird und nachhaltig verändert. Auch, dass das Schweriner Schloss im Mittelpunkt der Aktion steht ist super. Ich wünsche der BUGA viel Erfolg und trage gerne dazu bei auch andere zu begeistern“.

Die Bundesgartenschau Schwerin 2009 GmbH hatte die Plakettenaktion gestartet, um Schweriner Privatpersonen und Unternehmen, aber auch Auswärtigen, die Möglichkeit zu geben, ihre Verbundenheit mit der Landeshauptstadt zu zeigen. Die Orte, an denen die 16,5 x 13,9 cm hochwertigen Platten verlegt werden können, sind durchaus unterschiedlich begehrt. „Die meisten Erwerber suchen sich einen Platz auf der Schlosspromenade entlang der Graf-Schack-Allee oder hinter der Siegessäule aus“, verrät Jochen Sandner. „Das zeigt auch, dass die neu gestaltete Promenade sehr attraktiv ist und von den Schwerinern angenommen wird.“

Aber auch Standorte auf dem neu gestalteten BUGA-Eingangplatz sowie im Garten des 21. Jahrhunderts sind möglich.

Alle Plaketten sehen identisch aus. Unterschiedlich sind die Plakettennummern sowie die individuellen Inschriften der Käufer. Jeder hat für seinen Firmen- oder Familiennamen 40 Zeichen, inklusive Leerezeichen, platz. Angelehnt an das BUGA-Jahr, ist die Anzahl der Plaketten auf 2009 Stück begrenzt.