In Bezug auf die gemeldete Kürzung der Kostenübernahme von Unterkunftskosten für Langzeitarbeitslose beim Bund  erklärt der Schweriner Bundestagsabgeordnete Christian AHRENDT:Die Bundesregierung lässt Schwerin beim Sparen alt aussehen. Die Oberbürgermeisterin hat gerade erst eine Haushaltssperre verhängt, da muss Schwerin schon den nächsten schweren Schlag einstecken. Die Große Koalition in Berlin schwingt die Sparkeule und möchte ihren eigenen Anteil an den Kosten der Unterkunft für Langzeitarbeitslose im nächsten Jahr um drei Prozent kürzen.

Das trifft Schwerin besonders hart, da schon heute die Kosten der Unterbringung nicht den Tatsachen entsprechend gedeckt werden. Dabei sollte eigentlich gelten: „Wer bestellt, der muss die Zeche auch bezahlen“. Ich vertrete deshalb die Meinung, dass der Bundeszuschuss immer den tatsächlichen Kosten entsprechend gezahlt werden muss. Das würde Schwerins Kämmerern Planungssicherheit geben und den Stadthaushalt entlasten.

Kontakt:         Christian Ahrendt 0172- 3196121