Die Landeshauptstadt M-V mit Umgebung: Zwischen sportlich-kulturellen Erfolgen und wirtschaftlichem Teil-Optimismus +++ Reingard Hagemann, amtierende  „Miss Schwerin“ auch zur „Miss Shark`s Kühlungsborn“ 2009 gewählt …

EntenZwar waren an diesem Wochenende nicht „Tausende an den Hängen und Pisten“, dafür ging es sportlich, kulturell und wirtschaftlich im Lande „rund“ und „eckig“.

Vor allem im Sport sorgten die Athletinnen und Athleten aus Mecklenburg-Vorpommern für klasse Resultate. Beim Ruder-Weltcup in München-Oberschleißheim gab es in vier Bootsklassen Gold für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unserem Bundesland. So siegte Stephan Krüger aus Rostock im Doppelzweier, der gebürtige Schweriner Philipp Naruhn saß im goldenen Herren-Achter, Julia Lepke aus Rostock fuhr als Erste mit dem Doppelvierer durchs Ziel und im siegreichen Frauen-Achter waren mit Nadja Drygalla/Rostock, Ulrike Sennewald/Rostock und Franziska Kegebein/Ribnitz auch drei M-V-Ruderinnen an Bord.

MKBronze bzw. Silber gab es im Zweier ohne der Frauen für Marlene Sinnig (früher Rostock, jetzt Krefeld) und für Marie-Louise Dräger im Leichtgewichts-Doppelzweier. Über Silber im Mixed-Handicap-Vierer konnte sich auch Marcus Klemp aus Ribnitz (Archiv-Foto) freuen. Insgesamt konnten die deutschen Ruderinnen und Ruderer beim Weltcup in München mit 5 x Gold, 5 x Silber und 2 x Bronze ein Traum-Ergebnis einfahren.

Überraschend traumhaft lief es für die deutschen Leichtathletinnen und Leichtathleten auch bei den Team-Europameisterschaften im portugiesischen Leiria. Mit 326,5 Punkten platzierten sie sich vor den russischen und britischen Teams. Der Rostocker Speerwerfer Mark Frank siegte in seiner Disziplin und zeigte sich für die WM im August in Berlin gut gerüstet.

BGut gerüstet war ebenfalls die Rostockerin Christiane Pilz bei den Internationalen deutschen Triathlon-Meisterschaften in Schliersee – Platz eins vor der Finnin Lehtonen.
Britta Kamrau konnte hingegen bei den deutschen Meisterschaften am Bodensee mit Silber über 5 Kilometer ihre WM-Teilnahme für Rom realisieren. Auf der verkürzten 25 Kilometer-Distanz, Kälte und Wind begründeten diese Entscheidung, konnte die Rostockerin Franziska Jordan in nun festgelegten 15 Kilometern den Silberrang erkämpfen.

KKKKEiniges vorgenommen haben sich auch drei Volleyball-Spielerinnen für die Militär-WM im Volleyball in Brasilien. Nachdem es bei den Militär-WM in der Leichtathletik in Sofia Anfang Juni mit Gold für den Neubrandenburger Kugelstoßer Ralf Bartels und mit Silber für den Rostocker Speerwerfer Mark Frank so prächtig lief, können nun die sportiven Soldatinnen beweisen, dass auch sie das Kommando in der „Arena“ übernehmen können. Kristin Kasperski vom Schweriner Sportklub und Tina Gollan bzw. Claudia Friebe (bd. Neustadt-Glewe) werden in Rio de Janeiro sicherlich erfolgreich aufspielen.

JMBestmögliche Erfolge strebt bei den Leichtathletik-WM im August zudem Julia Mächtig aus Neubrandenburg an, nachdem sie beim Meeting in Ratingen einen guten vierten Rang und die WM-Qualifikation schaffte. Teamkollegin Sonja Kesselschläger ist in Berlin leider nicht dabei. Trost für die sympathische Sonja: Im letzten Jahr hatte sie Freundin Julia das Olympia-Ticket weggeschnappt und konnte in Peking starten.

DrachenUm Erfolge und gute Platzierungen ging es am Wochenende auch auf dem Faulen See in Schwerin: Fast 50 Teams wetteiferten bei schwieriger Witterung um bestmögliche Erfolge über die Distanzen 200, 500 und 2000 Meter. So gewannen u.a. n der 2000 Meter-Einzelverfolgung der Damen die Red Devils aus Schwerin, über 500 Meter-Mixed die Helios Kliniken Schwerin oder über die 250 Meter-Mixed die „zweite Wahl“.

Apropos „zweite Wahl“. Die waren – in puncto Bürgermeister- oder Landrats-Ämter – nach den Kommunalwahlen am 7.Juni in einigen Orten M-V`s notwendig. In den Stichwahlen z.B. in Warin, in Neukloster und in Bad Kleinen konnten sich Michael Ankermann (CDU/Warin), Frank Meier (Einzelbewerber/Neukloster) und Hans Kreher (FDP/Bad Kleinen) durchsetzen – ebenso wie Hans-Ekkehard Bauer (Einzelbewerber/Plate) sowie Ulrich Güßmann (CDU/Crivitz).

Durchsetzen konnte sich außerdem Karsten Steckling aus Züssow. Dessen Vorschlag, „Bankenmalür“ zum besten Plattsnacker-Wort des Jahres zu wählen, fand bei den Juroren der XV.Reuterfestspiele des Landesheimatverbandes in Stavenhagen Zustimmung.

RHViel Zustimmung fand auch eine Fast-Parchimerin bei der Wahl zur „Miss Rostock“. Die 18jährige Maria Behrendt aus Leetzen bei Parchim konnte beim von der „Miss Germany Corporation“ präsentierten Wettbewerb am 20.Juni in der Hansestadt den Titel erkämpfen. Aber zuvor, am 19.Juni, wurde noch eine besondere Miss gekürt – die „Miss Shark`s Kühlingsborn“ 2009. Und wer gewann ?! Eine Schwerinerin ! Reingard Hagemann, die im letzten Jahren im Achteck zur „Miss Schwerin“ gekürt wurde, erkämpfte sich den „Thron“ auch bei der Kühlungsborner Wahl …
Hart gekämpft wurde außerdem bei den diesjährigen Störtebeker-Festspielen auf der Naturbühne Ralswiek, die am 20.Juni begannen (noch bis 5.September). Klaus Störtebeker jun., Ururur-Enkel des einstigen Freibeuters, möchte dabei nach den Vorstellungen auf Rügen als Landesvorsitzender M-V`s  der „Piratenpartei“ mit seiner Truppe in den Bundestag ziehen und nebenbei die SPD entern und plündern (Wobei: Viele Wähler sind dort nicht mehr zu holen …).

VHAber nicht nur „fighting spirit“ hieß es an diesem Wochenende in M-V. So zogen Geigerin Viviane Hagner und Dirigent Kent Nagano rund 2500 Konzert-Besucherinnen und –Besucher auf dem Landgestüt Redefin in ihren Bann.

Ensemble Dieses Konzert fand wie das beeindruckende Konzert des „Ensembles für synagogale Musik“ in der Schweriner Synagoge im Rahmen der Festspiele M-V 2009 statt. Eva Schüttler/Kreanare Gashi sorgten im Ozeaneum Stralsund für eine hochwertig maritim-künstlerische „Mittsommernacht“.

Wie man Tradition mit Sagenhaftem verbinden kann, wurde beim dritten Petermännchen-Festival in der Landeshauptstadt deutlich. Mehr als 500 Mitwirkende sorgten für märchenhaftes Flair in der manchmal gar nicht so märchenhaften Landeshauptstadt.

PMErfolge locken … Und so kamen beim „Tag der offenen Tür“ am Sonnabend in die DESIGN SCHULE SCHWERIN zwar nicht die „Peterfrauchen“ und „Petermännchen“, aber jede Menge Interessierte, potentielle Studentinnen und Studenten sowie allgemein Neugierige. Bei Gegrilltem, vielen Infos und Mode-Schauen konnten tiefe Einblicke in die Arbeit der mittlerweile renommierten Einrichtung gewonnen werden.

SKKulturell ambitioniert ging es auch in den Museen Schwerins zu. (Anmerkung: Am morgigen Dienstag wird im Archäologischen Landesmuseum in Schwerin eine Ausstellung unter dem Motto „Flüge in die Vergangenheit“ eröffnet. Zu sehen sind bis zum 31.Oktober Bilder von archäologischen Entdeckungen, historischen Burgen, Gärten, Parks und Schlössern.)
Ambitionen im positiven Sinne gibt es aus der regionalen Wirtschaft nur begrenzt zu vermelden.

Zwar entsteht ein Dauerholzwerk mit guten Perspektiven in Dabel, die Firma Hoffrichter für Medizintechnik in Schwerin entwickelte ein Atemtherapiegerät und auch die Ausgezeichneten beim Ingenieurkammertag 2009 Mitte Juni  können Innovatives bieten:

So erhielten u.a. den ersten Preis die Diplom-Ingenieure Reyk Höhne, Ingenieurbüro Höhne in Bergen, und Martin Hurtienne, FLZ Stahl- und Metallbau Lauterbach GmbH, für den Neubau der Stahlplattenfassade am Stralsunder Ozeaneum. Den zweite Preis bekam Diplom-Ingenieur Bernd Pollex (GeoInSoft GmbH, Wismar) für “Rhamses”, einem Softwaresystem für geologische Daten und verschiedene Berechnungsmodelle.

BUGAUnd Diplom-Ingenieur Burkhard Siegeneger, Mecklenburgisches Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH in Schwerin, wurde ebenfalls ausgezeichnet. Er hatte erfolgreich die Gesamtleitung für die Talbrücke im Zuge der Bundesautobahn A 14 im Abschnitt Anschlussstelle Schwerin-Nord bis zur Anschlussstelle Jesendorf bei Liessow übernommen.

HafenAlso wirtschaftlich alles gut im Juni 2009 in M-V und in Schwerin …
Trotz aller Erfolge und Höhepunkte im sportlichen und kulturellen Sektor und trotz der positiven Einzelbeispiele in einzelnen Regionen M-V`s sollte nicht übersehen werden, dass die offizielle Arbeitslosigkeit mit 13,6 Prozent im Mai 2009 noch immer bedrückend hoch ist, von der inoffiziellen (bei Berücksichtigung pekärer Arbeitsverhältnisse, Kommunal-Kombi-Lohn-Stellen, ABM, Weiterbildungsmaßnahmen, Vorruhestand) ganz zu schweigen.

Und einige Insolvenzen kamen erst nach der offiziellen Mai 2009-Statistik. Die Lage bei den Wadan-Werften, den maritimen Zulieferbetrieben, bei Arcandor (einschließlich Stammhaus in Wismar), bei vielen mittelständischen Unternehmen ist alles andere als rosig. „Guter Lohn für gute Arbeit“ – das gilt außerdem schon lange nicht mehr. Zu Recht wird für bessere Bildungsbedingungen und für bessere Betreuungsbedingungen, insbesondere in den Kitas, gestreikt.

Außerdem: Bei allen ökonomischen Neu-Ansiedlungen und Neu-Bauten wird gerade seitens der (mit-)verantwortlichen Politik viel zu wenig hinterfragt: Lohnen sich die üppigen Beihilfen und Subventionen für das jeweilige Unternehmen eigentlich, sind die Unternehmensziele wirklich nachhaltig, hat die jeweilige Firma eine gute  Zukunft. Oder möchte man nur „trendy“ sein, „modern“ wirken – Stichwort „grüne Wirtschaft“ ?!

Wie gut man blenden und Realität ausblenden kann, bewies gerade Monika Maron in ihrem neuen Buch „Bitterfelder Bogen“, zu dem sie dem „Spiegel“ in seiner Ausgabe vom 15.Juni ein Interview gab.

So erwiderte sie auf die Frage des „Spiegel“, dass ihr Buch optimistisch klinge, folgendes: „Es war schön, von denen zu erzählen, die mit dem Zusammenbruch der DDR ihre Chance gefunden haben. Die Unglücksgeschichten kennt jeder, die Erfolgsgeschichten der Ostdeutschen kennt man kaum: die Geschichten der Firmengründer oder der Bürgermeister, die gerade noch Ingenieure waren und nie gelernt hatten, wie man mit neuen Gesetzen unter völlig anderen Bedingungen eine Stadt oder Gemeinde regiert.“

So, so die nach Frau Maron „Unglücksgeschichten“ kennt also jeder, wenn man bedenkt, dass die DDR-Diktatur nicht einmal zu fünf Prozent aufgearbeitet ist, die Täter in verantwortungsvollen Positionen noch immer unter uns sind, alte DDR-Kader mit westdeutschen „Möchte-Gern-Größen“ Koalitionen eingingen, um sich in „Neufünfland“ dauerhaft Führungs- und Machtpositionen zu sichern, und finanzökonomische Hasardeure das Land an den Abgrund brachten.

Des Weiteren: Über einige heute überhebliche (mittelständische) Firmenbesitzer  kann man nur den Kopf schütteln. Vor 1990 während der gesetzlichen Arbeitszeit zumeist „Däumchen, dreh dich – vorwärts, rückwärts !“ gespielt, nach Feierabend für West-Mark und/oder üppiger DDR-Markt geklotzt, konnte man sich doppelten Lohn für eine wirkliche Arbeit genehmigen. Einmal den volkseigenen Lohn für das „Däumchen drehen“, dann den zweiten („richtigen“) Lohn nach Feierabend. In anderen Bereichen, wie im DDR-Gesundheitswesen, ging das weniger. Hier wurde rund um die Uhr hart gearbeitet – für oftmals kargen Lohn. Aber einige der heute „so“ erfolgreichen Mittelständler konnten sich dank ihrer realsozialistischen Arbeitsmoral mit den „zwei Löhnen für eine Arbeit“  einen Startvorteil in die Marktwirtschaft in exorbitantem Maße verschaffen. Vorbilder sind die jedenfalls nicht – trotz der gegenwärtigen Erfolge, eben wegen der  zweifelhaften „(Erfolgs-)Wurzeln“.

Zurück zu Frau Maron: Ja, dass Bitterfeld  vor 1990 eine gesundheitsvernichtende Dreckschleuder war, dass der Braunkohle-Tagebau, die Chemie-Werke der DDR Symbole für „Umweltschädigungen hoch 25“ darstellten, wussten „wir“ alle. Nur schaute man sich in den 1970ern nur im Ruhrpott um, nur ein Beispiel von einigen aus Deutschland-West, so waren die Arbeitsbedingungen dort eben auch nicht gesundheitsfördernd.

Wenn schon Kritik, dann an allen „Dreckschleudern“ sowohl im ehemaligen Ost- wie West-Germanien. Alles andere wirkt nur realitätsverdrängend und pharisäerhaft !

Tja und das Kindern im Deutschland des Jahres 2009 auch aufgrund knapper häuslicher Kassen hungern müssen, sollte sich bei Frau Maron mittlerweile herumgesprochen haben. Aber am Ende dramatisieren ja angeblich nur die Medien Einzelschicksale von Kindern, vergessen die kaltherzigen Eltern (die es leider natürlich gibt) …

Aber welche Medien meint Frau Marin. Die Medien, die zu Recht über die Demonstrationen im Iran berichten, aber die 53 anderen Kriege und kriegsähnlichen Handlungen auf dem PLaneten weitgehend negieren (rühmliche Ausnahmen gibt es, Gott sei Dank, immer). Die vergessen, dass der so genannte „Wohlstand“ nur ein Drittel der deutschen Bevölkerung „trifft“, 70 Prozent der Weltbevölkerung aber in Armut leben. Die sich einerseits für die persönlichen Schicksale von Stasi-IM`s erwärmen, aber die DDR-Widerständler nur in „Sonntagsbeiträgen“ würdigen ?!

Ja, wenn man in „Wolkenkuckucksschlössern“ lebt und diese nur marginal verlässt, ist der Blick vernebelt.

SFSVernebelt ist jedoch nicht der Blick der Schwerinerinnen und Schweriner. Das und noch viel mehr bewiesen sie sportlich, kulturell und wirtschaftlich in der letzten Woche.
Und der nächste Höhepunkt wartet schon „Die Zauberflöte“ auf dem Alten Garten lädt ab 26.Juni ff. ein.

Schwierige Zeiten benötigen beste Kultur. Nie vergessen: Man kann im Leben alles verlieren, Job, Frau, (nicht gedeckte) Kreditkarten (ohne Geheimzahl), Autoschlüssel, Geldbörse, das innere Gleichgewicht – nur drei Dinge nicht: Humor, ein Quantum Optimismus und eine große Prise Kultur !

M.Michels

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„Freue mich riesig !“

NACHGEFRAGT:  Bei Reingard Hagemann, amtierende „Miss Schwerin“ und seit 19.Juni 2009 auch „Miss Shark`s Kühlungsborn“

Frage: Na, Reingard, Du bist ja in Sachen „Misslichkeiten“ ganz schön unterwegs … Herzlichen Glückwunsch zum neuen Titel ! Wie war es ?

RGReingard: Es waren acht Teilnehmerinnen und qualitativ ein beeindruckendes Feld. Es war eine wirklich starke Konkurrenz ! Die ganze Veranstaltung und auch die gesamte Miss-Wahl fanden tatsächlich im Freien statt (Anmerkung: Im Rahmen der ersten „Shark`s Mitternachts-Open-Air-Party“ auf dem Sportplatz Wittenbeck.). Wir hatten aber Glück mit dem Wetter – es hat wenigstens nicht geregnet. Aber kalt war es trotzdem 🙁

Frage: Wie lange dauerte die Wahl ?

Reingard: Die Wahl währte nicht so lange – wir waren ja nur acht Teilnehmerinnen … Sie dauerte dann zweieinhalb Stunden und endete für mich ganz glücklich 🙂

Frage: War Deine Teilnahme generalstabsmäßig geplant und vorbereitet ?

RGReingard: Meine Teilnahme war ganz und gar nicht geplant ! Ich bekam zwei Tage vorher eine SMS, ob ich nicht noch Lust hätte, daran teilzunehmen. – Und, da ich eigentlich in Rostock an diesem Tag sein wollte und Kühlungsborn nicht all zu weit entfernt ist, habe ich zugesagt ! Und dann gewonnen …

Frage: Wenn man schon einen Titel hat, freut „frau“ sich dann über den neuen dennoch ?

Reingard: Ich habe mich über den Titel schon gefreut, vor allem, weil es nicht mein Heimatort war. Ich konnte also – ohne jemanden zu kennen – Publikum und Jury überzeugen 🙂 Nun bin ich wieder für die Miss Mecklenburg-Vorpommern-Wahl qualifiziert und versuche mein Glück erneut 🙂 Vielleicht klappt es ja dieses Mal !

Dafür maximale Erfolge ! M.M.

F.: 1.Einen Ententanz gab es an diesem Wochenende (wahrscheinlich) in Schwerin nicht … mm / 2.Gerudert wurde zwar nicht in Schwerin, aber in München. Und auch die „Meck-Pommies“ waren gute Ruderinnen und Ruderer. Der gebürtige Schweriner Philipp Naruhn wurde im Achter Weltcup-Erster. DRV / 3.Britta Kamrau konnte sich am Wochenende die Teilnahme  an den WM in Rom sichern. mm / 4./5.Kristin Kasperski, gerade noch meisterlich auf dem Parkett in der Volleyballhalle am Lambrechtsgrund, nun im Flieger gen Rio zur Militär-WM. mm / 6.Julia Mächtig (rechts), mit Petra Lammert und Sonja Kesselschläger, konnte sich für die Leichtathletik-WM im August qualifizieren. mm / 7.Die Drachen waren auf dem Faulen See los … (Archiv/mm) / 8.Miss-Wahlen gab es am 19. und 20.Juni in Kühlungsborn und in Rostock. Die Stadt Schwerin bewies dabei: Sie hat die einzige, wahre und unerreichbare Miss aller Missen: Reingard Hagemann schaffte es von der „Miss Schwerin“ 2008 auch zur „Miss Shark`s Kühlungsborn“ 2009. Übrigens ist die fesche Landeshauptstädterin auch an der Uni Greifswald und mit der Bowlingkugel gut 😉 rh/ 9.Viviane Hagner konzertierte am Wochenende in Redefin. Festspiele M-V / 10.Ein beeinduckendes Konzert gab es auch in der Synagoge Schwerin mit dem „Ensemble für synagogale Musik“ ! Festspiele M-V / 11.Petermännchen und seine Freunde machten vom 19. bis 21.Juni Schwerin einfach „sagenhaft“ ! Veranstalter / 12.Die DESIGN SCHULE SCHWERIN lud am 20.Juni Interessierte und Neugierige ein. Sandra Krabbe, hier bei einer internationalen Mode-Gala in Berlin, studiert ebenfalls an der Einrichtung. Design Schule  13.Innovatives von der BUGA 2009 und ein Job mit Perspektive, auch ohne Blumiges: der „Fahrrad-Butler“ für etwas, was es in der Landeshauptstadt M-V`s  eigentlich nicht gibt, die Schweriner „High-Society“ … mm / 14.Die maritime Wirtschaft in M-V steht vor einschneidenden Veränderungen … mm / 15.Die anmutigen „Zauberflöten“ laden zu einem kulturellen Hochgenuss ab 26.Juni innerhalb der Schlossfestspiele 2009 in Schwerin ein ! Silke Winkler / 16./17.Reingard Hagemann, „Miss Schwerin“ 2008 und „Miss Shark`s Kühlungsborn“ 2009 ! rh