Schwerin (WG): Schwerin (WG): Um die Chance auf den 3. Tabellenplatz zu wahren, muss der SSC wenigstens alle Heimspiele gewinnen. Leider gelang das den Schwerinerinnen vor 600 Zuschauern gegen den USC Münster nicht. Am Ende hatte der USC mit 3:0 das bessere Ende für sich.
1. Satz:
1. Satz:
Der SSC machte von Anfang an Druck und lag auch stets in Führung (10:6; 18:14; 24:18). Unverständlich nur, dass Schwerin es nicht schaffte, 6 Satzbälle zum Satzgewinn zu nutzen. Auf einmal war die alte Unsicherheit wieder da. Das nutzte Münster konsequent aus. Birgit Thumm konnte dank ihrer gewaltigen Aufgaben zum 24:24 ausgleichen. Der USC nutzte dann seinen zweiten Satzball zum 27:25. Bemerkenswert war der Einsatz der erst 16-jährigen Sandra Schwarzer in der Schlussphase als Libera
1. Satz: .
2. Satz:
Was zu befürchten war, trat jetzt ein. Nach dem verlorenen 1. Satz lief es beim SSC jetzt nicht mehr "rund". Münster wurde immer druck- und wirkungsvoller. Schwerin kämpfte zwar um jeden Ball, konnte den USC aber nicht gefährden. Sie ging dieser Satz mit 25:19 (10:7; 19:15) an den USC Münster.
3. Satz:
3. Satz:
Dieser Satz war fast ein Abbild des 2. Satzes. Münster gab die Führung nie aus der Hand. Über die Stationen 13:8; 19:12; 24:18 wurde der Satz mit 25:18 gewonnen.
Trainerstimmen:
Axel Bühring, USC: Der 1. Satz war spielentscheidend, als wir aus dem 18:24 dank Birgit Thumm noch ein 27:25 machen konnten. Im 2. und 3. Satz waren wir eindeutig besser, obwohl Schwerin kämpferisch immer mitgehalten hat.
Michael Schöps, SSC: Der 1. Satz hätte gewonnen werden müssen. Taktisch und kämpferisch bin ich mit der Mannschaft zufrieden; sie hat um jeden Punkt gekämpft. Jetzt muss in den ausstehenden Spielen gepunktet werden, um doch noch den 3. Tabellenplatz zu erreichen.
Schwerin spielte mit: Krivorot, Weiß, Schlüter, Schulz, Wolf, Müller - Schwartzer: Petrosova, Fentotova.