Sportreport pb: SSC: Hart erkämpfter 3:1-Sieg gegen Vilsbiburg
Geschrieben am 21.03.04 um 19:07
von Wilfried_Grabowski |
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1. Satz: 1:0; 25:20/20 min;
2. Satz: 2:0; 25:22/20 min;
3. Satz: 1:2; 17:25/23 min;
4. Satz: 3:1; 25:19/24 min

Schwerin(WG): Im letzten Spiel der Vorrunde ging es für den SSC praktisch um nichts mehr, da vor dieser Begegnung der 6. Tabellenplatz sicher war. Der SSC hätte also unbeschwert aufspielen und den ca. 400 Zuschauern ein kurzweiliges Spiel bieten können. Schwerin legte auch gut vor und ging mit 2:0 Sätzen in Führung. Anstatt locker weiterzuspielen, schlichen sich im 3. Satz eklatante Fehler ein. Nichts klappte mehr. So war es nur logisch, daß Vilsiburg diesen Satz mit 25:17 gewann. Nun witterte das Team vom Schweriner Ex-Trainer Michael Schöps noch einmal seine Chance und legte im 4. Satz wie die Feuerwehr los (5:0). Schwerin konnte sich so langsam aus seiner Lethargie lösen und fand wieder in das Spiel. Zum Schluß hatte der SSC mit 25:19 den Satz und somit das Spiel mit 3:1 gewonnen.
Die Spielerinnen von Trainer Tore Aleksandersen müssen sich aber vehement steigern, wenn sie den 6. Tabellenplatz noch verbessern wollen. Am Freitag beginnt die Rückrunde mit der Auswärtsbegegnung gegen Ulm. Foto: P. Bohne
1.Satz:
Hier geriet der SSC nie in Gefahr und lag den gesamten Satz ständig in Führung. Über die Stationen 5:2; 10:5; 15:10; 20:15 wurde der Satz klar mit 25:20 gewonnen.
2.Satz:
Dieser Satz war sehr spannungsreich. Bis zum 7:7 wechselte ständig die Führung. Dann übernahm der SSC das Heft des Handelns und rettete sich über die Stationen 12:10; 16:13; 20:19 zum Satzgewinn von 25:22.
3.Satz:
Unverständlich der Einbruch der Schwerinerinnen in diesem Satz. Vilsiburg ging von Anfang an in Führung und deklassierte den SSC zeitweise. Die Zwischenstände belegen das eindrucksvoll; 1:8; 5:15; 10:19; 15:22. Den Satzball zum 17:25 schlug Anika Schulz ins aus.
4.Satz:
Vilsbiburg legte los wie die Feuerwehr und ging mit 5:0 in Führung. Jetzt wachte der SSC endlich auf und konnte zum 5:5 ausgleichen. Vilsbiburg konnte letzmalig mit 7:5 in Führung gehen. Schwerin glich aus (7:7) und konnte eine knappe Führung stets behaupten (10:8; 15:14; 18:15). Jetzt machte Schwerin Druck und konnte sich mit 24:19 absetzen. Den entscheidenden Satz- und Matchball konnte Patricia Wolf zum 3:1-Endstand im gegnerischen Feld versenken.
Schwerin spielte mit: Krivarot, Weiß, Schlüter, Schulz, Wolf, Müller,Dörendal; Shumeyko; Gollan, Bimberg
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