Play-off-Runde / erstes Finalspiel
Schweriner SC : Dresdner SC
Satz
Punkte
Spielzeit
1/0:1
20:25
24 min.
2/1:1
27:25
27 min.
3/2:1
25:14
22 min.
4/2:2
22:25
24 min.
5/3:2
15:12
14 min.
Schwerin (pb):
Die Finalserie „Best of five“ beginnt der Schweriner SC in ausverkaufter Halle
vor über 600 Zuschauern mit einem schwer erkämpften 3:2 Heimsieg gegen den Dresdner SC.
1. Satz: Nach einer Schweriner führung mit 8:5
kommt der Dresdner SC zum 8:8 Ausgleich und geht beim Spielstand 10:11 nach einem 0:1 zum
zweiten Mal in Führung.. Schweriner erzielt zwar nochmals Gleichstand (11:11), doch dann
ziehen die Sachsen auf und davon (13:20) und entscheiden den ersten satz mit 20:25 für
sich.
2. Satz: Der zweite Satz ist lange umkämpft, mal führt Schwerin
(5:3, 9:7) dann wieder Dresden (11:13, 15:18). Schwerin gelingt beim Spielstand 20:20 der
Ausgleich, drei Satzbälle für Dresden, doch die SSC-Damen kommen etwas glücklich mit
27:25 (Satzball Stine Schultz) zum Satzgewinn
3. Satz: Schnell
liegt Schwerin mit 9:1 in Front, über die Spielstände 14:8, 15:10 (beide Punkte Jana
Müller/Foto: P. Bohne) und 22:13 kommt der SSC zum klaren Satzgewinn mit 25:14.
4. Satz: 10:5 führt Schwerin bereits, doch nach dem Ausgleich 18:18
wird ein Ball für Dresden im Spielfeld gesehen, obwohl viele Schweriner
einschließlich Trainer Schöps ihn im Aus sahen. Punkt für Dresden, die zwar nochmals
einen Schweriner Ausgleich (21:21) hinnehmen müssen, dann aber den vierten satz mit 22:25
für sich entscheiden.
5.Satz: Bis zum 10:10 recht ausgeglichen, dann gelingen Stine Schultz
zwei Punkte in Folge und der SSC entscheidet den fünften Satz mit 15:12 für sich und
gewinnt das erste Spiel der Serie „Best of Five“ mit 3:2.
Kommenden Sonnabend / Sonntag ($./5. Mai) folgen zwei Spiele in Dresden, je nach
Ausgang kommt es dann noch zu einer oder zwei weiteren Partien wieder hier in Schwerin.
Trainerstimmen:
Wolfgang Kipf, Dresden: Die Nerven lagen blank bei Schwerin – wir
durften den zweiten Satz (27:25) nicht abgeben, dann hätten wir Schwerin wohl als erster
Sieger verlassen können und nicht mit 3:2 verloren.
Michael Schöps, Schwerin: Wir haben das Spiel noch rumgerissen., es
war hart an der Kippe gegen uns. Der fünfte Satz war lange ausgeglichen, letztlich
schön, dass wir es noch geschafft haben.
Schwerin spielte mit: Krivorot, Weiß, Schlüter, Jurk, Schulz, Wolf,
Kulakova, Schultz, Müller, Barnett, Velitshkova.