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Geschrieben am 16.11.02 um 18:06
von Peter Bohne |
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Zweite Niederlage für den Schweriner SC in Folge. Nach der 3:0 Niederlage in Ulm nun auch zu Hause verloren - 2:3 gegen Phönix Hamburg
1. Satz 25:22/22 min.
2. Satz 25:22/24 min.
3. Satz 18:25/22 min.
4. Satz 11:25/25 min.
5. Satz 12:15/14 min.
Schwerin
(pb): Nach dem Punktverlust im Ulm (3:0) erwarteten die 500 Zuschauer in der
Schweriner Volleyballhalle einen Sieg ihrer SSC-Damen. Leider wurden sie enttäuscht,
Schwerin verlor 2:3 (Foto: Peter Bohne).
1. Satz: Erst beim Spielstand 20:19 geht der SSC
erstmals in Führung, Phönix führte ab ersten Aufschlag der Schwerinerin Patricia Wolf.
Spielstände: 1:4, 5:8, 8:10, 14:14, 22:22, am Ende ein schon etwas glücklich zu
nennender Satzgewinn für Schwerin mit 25:22
2. Satz: Bis zum 8:8 ausgeglichener Spielverlauf,
dann können die SSC-Damen auf 16:10 enteilen. Aber Phönix kommt wieder ins Spiel, ist
beim 23:21 dem Ausgleich näher als der SSC dem Satzgewinn. Doch noch einmal klappt es,
Schwerin gewinnt mit 25:22.
3. Satz: Bis zum 7:6 führt Schwerin, dann kippt das
Spiel zu Gunsten Phönix. Zwar kann Jana Müller noch den Punkt zum Ausgleich 12:12
markieren, aber Hamburg bleibt nach Zwischenständen 13:18 und 18:22 mit 18:25 der
Satzgewinn.
4. Satz: Jetzt ist der SSC völlig von der Rolle,
1:4, 3:9, 6:12, 9:20 und schließlich 11:25 für Phönix Hamburg.
5. Satz: Der Tiebreak verspricht nochmals Spannung,
noch hoffen die Schweriner Fans auf einen 3:2 Sieg. Zunächst führt der SSC auch bis zum
4:3, dann aber kann Phönix seine Führung bis zum 8:12 ausbauen. Schwerin kommt nochmals
ins Spiel, verkürzt auf 11:12. Doch Hamburg bleibt am Ball, 11:13, 12:13, 12:14 (Angela
Kryvarot schlägt ins Aus). Satz und Spielball Phönix Hamburg, 12:15.
Trainerstimmen:
Knut Rettig, Hamburg: Zum ersten Mal kamen wir nicht
als Außenseiter nach Schwerin. Teilweise waren wir in den Sätzen 1 und 2 übermotiviert,
aber ab Satz 3 haben wir ohne Druck gespielt und gewonnen.
Michael Schöps, Schwerin: Alle sind seht
enttäuscht, aber Gratulation an Hamburg. Satz 3 und 4 haben wir klar abgegeben, im 5.
Satz noch unsere Chance gehabt, diese aber verspielt. Nun muss diese Niederlage schnell
verarbeitet werden – Münster wartet auf uns.
Kritik an das Schiedsrichterteam von Trainer Michael Schöps !
SSC mit: Startseeva, Kryvorot, Weiß, Schlüter,
Petrasova, Schulz, Wolf; Fentotova,; Polyakova, Müller
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