Schwerin
(pb): Aus dem kalten Rumänien (In der Volleyballhalle waren nur 11 Grad, so
Teammitglied Burkhard Wiebe) kehrten die SSC-Damen mit einer 3:0 Niederlage heim, heute
sollte nun an die guten Leistungen vom ersten EC-Spiel zu Hause gegen Odessa (3:0 Sieg)
angeknüpft werden. Leistung pur auf dem Parkett ist erforderlich, will der SSC nicht auch
wie im deutschen Volleyball-Pokal gegen Münster vorzeitig ausscheiden bzw. alle Chancen
frühzeitig verspielen.
1.
Satz: Von der ersten Aufgabe an führt der SSC, gestaltet diesen ersten Satz
richtig erfolgreich und lässt Panellions Athen nie ins Spiel kommen. Die Schweriner
Mädels spiel herzerfrischenden Volleyball und gewinnen den Satz ü+ber die Spielstände
4:1, 9:3, 16:4, 20:9 und 23:11 ganz lässig mit 25:12.
2. Satz: Zunächst eine 0:1 Führung für Athen,
dann zwei Punkte durch Irina Fentotova für den SSC. . Drei Schweriner Aufgaben ins Aus
lassen Athen immer wieder ins Spiel kommen. Zwar führt der SSC immer mit 4/5 Punkten,
doch beim 17:15 ist Panellinions fast dran. Fünf Sprungaufgaben in Folge von Cathleen
Weiß bringen im weiteren Spielverlauf fünf Punkte, Schwerin führt 22:15 und gewinnt den
zweiten Satz mit 25:17
3. Satz: Schnell steht es im dritten Satz 4:1 für
den SSC, der weiter gut im Spiel bleibt. Eine Aufgabe von Jana Müller führt direkt zum
Punkt, Spielstand: 11:5. Als dann im weiteren Verlauf des dritten Satzes Patricia Wolf das
19:13 gelingt und Mannschaftskapitän Jana Müller zwei Punkte in Folge gelingen, zweifelt
keiner der 350 Zuschauer mehr am klaren Schweriner 3:0 Erfolg. Satz- und Machtpunkt durch
direkt verwandelte Aufgabe Patricia Wolf, Satzgewinn SSC: 25:15
Trainerstimmen:
Ioannis
Nikolakis, Athen (Foto 2. von rechts): Gratulation an Schwerin, Michael Schöps
hat sein Team bestens gegen uns aufgestellt. Nach den Spielergebnissen der Schweriner
gegen Odessa und in Rumänien, hatten wir den Eindruck, man könnte leicht in Schwerin
gewinnen. Mein Team aber war hier in Schwerin eigentlich nicht auf dem Spielfeld.
Michael Schöps, Schwerin: Nach den Höhen und
Tiefen, die wir im Verlaufe dieser Saison schon erlebt haben, war der heutige Sieg ein
richtig schönes Erlebnis. Wir sind taktisch gut vorbereitet ins Spiel gegangen, es lief
vom ersten Satz alles für uns. Fotos (3): P. Bohne
SSC mit: Kryvarot, Weiß, Schlüter, Petrasova,
Wolf; Fentotova,; Polyakova, Müller