Schwerin
(pb): Die erste Aufgabe gehörte den Gästen, doch die SS-Damen machten den
ersten Punkt durch Cathrin Schlüter uind Angela Kryvarot erhöhte gleich danach auf 2:0..
Schnell führte Schwerin 11:2, Erfurts Trainer Dr. Marek Buchholz nahm eine erste Auszeit.
Die schien gefruchtet zu haben, vom 11:2 verkürzten seine Mädels auf 14:8. Dann war es
Jana Müller, die den Punkt zum 15:8 und mit einem Aufgabe-As gar das 19:9. Nun war der
Satz für Schwerin entschieden, am, Ende heiß es 25:16.
2. Satz: Zwar ging Erfurt 0:1 in Führung, doch dann
bestimmte der SSC den weiteren Spielverlauf über die Satzstände 8:3, 14:9 und 18:15.
Doch plötzlich war Erfurt dran, 18:17, Ausgleich 20:20, 22:22, erst ab dem 23:22 (Punkt
für Schwerin durch Aufgabe von Ganna Solovyova ins Aus. Die letzten zwei SSC-Punkte
machten Angela Kiyvarot und Anika Schulz. 2. Satz: 25:22
3. Satz: Der dritte Satz war nur bis zum 3:3
ausgelichen, dann setzte sich Schwerin über die Spioelstände 6:3, 9:4 14:7 und 20:8
eindeutig ab in Richtung 3:0 Sieg. Den Punkt zum Satz- und Spielsieg markiert Angela
Kryvarot, die insgesamt diesem dritten Satz ihren Stempel aufdrückte.
Trainerstimmen:
Dr. Marek Buchholz, Erfurt: Wir kamen nach Schwerin
und hofften einen Satz zu gewinnen. Im 2. Satz waren wir dicht dran, aber geklappt hat es
nicht. Drei/vier Spielerinnen sind verletzt, mehr war heute für uns als Aufsteiger nicht
möglich.
Tore Aleksanderson, Schwerin: Heute war unser Spiel
o.k., Konzentratrion und Qualität stimmen. Natalja Schumejko fehlt es noch am
Zusammenspiel, deshalb nur ein Kurzeinsatz im dritten Satz.
Der Schweriner SC spielte mit: Schumejko, Kryvarot,
Weiß, Schlüter, Schulz, Wolf, Schumann, Bimberg, Müller, Dörendahl, Kämpfe.
Foto: P. Bohne