Öffentlich Private Partnerschaften (ÖPP) bieten im Zusammenspiel zwischen
Staat und Wirtschaft die Möglichkeit, finanzielle Entlastungen öffentlicher
Haushalte zu erreichen sowie die Effektivität der eingesetzten Mittel zu
erhöhen. ÖPP ist grundsätzlich für alle kommunalen Vorhaben des
öffentlichen Hochbaus, des Straßenbaus und des Tiefbaus geeignet.
Die praktischen Erfahrungen im Umgang mit solchen Modellen sind in
Mecklenburg-Vorpommern bislang leider nur dünn gesät.
Die Ursachen hierfür sind vielfältig, eine wichtige ist aber die
vorhandene Unkenntnis zu Chancen und Risiken bei Vorhabensträgern im Land.

Diesem Thema widmet sich eine von den Industrie- und Handelskammern des
Landes organisierte Arbeitsgruppe von Verbänden und Unternehmern, der auch
ein Vertreter des Bauministeriums angehört.

Unter Beteiligung dieses Ministeriums, das im Land für dieses Thema
federführend ist, laden die Industrie- und Handelskammern am 6. April ab
15:00 Uhr zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung in die IHK
zu Rostock ein.

Die Veranstaltung soll die aktuellen Bedingungen für ÖPP-Vorhaben
vorstellen und einem Erfahrungsaustausch dienen. Im Folgenden sind
regional weiterführende Veranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern geplant.